Marken und Sponsoren

Wer eine Challenge mietet, mietet auch die Beziehung zur Zielgruppe.

Auf fremden Plattformen sieht eure Aktivierung aus wie alle anderen, und die Kontakte bleiben dort. Mit LaceUp läuft dieselbe Mechanik komplett in eurem Auftritt. Ihr seid der Absender, nicht der Werbeplatz.

100+
durchgeführte Events
30'000+
Teilnehmende
800'000
ausgewertete Aktivitäten
0
fremde Logos auf eurer Seite

Ausgangslage

Warum gesponserte Challenges enttäuschen

Nicht weil die Idee falsch wäre. Weil ihr auf fremdem Grund baut.

Reichweite

Ihr mietet Aufmerksamkeit, ihr besitzt sie nicht

Eine Sponsored Challenge auf einer grossen Sportplattform bringt Sichtbarkeit für die Laufzeit. Danach ist sie weg, und der nächste Anbieter steht am selben Platz. Nichts davon wächst euch zu.

Optik

Vorgegebenes Layout, austauschbares Erlebnis

Dieselbe Kachel, dieselbe Fortschrittsanzeige, dasselbe Abzeichen wie bei drei anderen Marken. Für Markenverantwortliche ist genau das das Problem: die Aktivierung erzählt nichts über euch.

Daten

Der wertvollste Teil bleibt bei der Plattform

Wer mitgemacht hat, wie oft, wo und wie engagiert: das ist die eigentliche Währung. Auf einer Drittplattform bekommt ihr davon eine Auswertung, aber keine Beziehung.

Die Bühne gehört eurer Marke. LaceUp bleibt im Hintergrund und liefert GPS, Fairness und Automation.

Formate

Aktivierungen, die wir für Marken bauen

Die Mechanik ist immer dieselbe. Was zählt, ist wohin ihr die Checkpoints legt.

Handel

Händler als Checkpoints

Verkaufspunkte, Testcenter oder Servicepartner werden Teil der Route. Wer vorbeikommt, sammelt einen Punkt und im besten Fall ein Gespräch. Kombinierbar mit landschaftlichen Zielen wie Aussichtstürmen oder Pässen.

Launch

Produkteinführung als Challenge

Ein neues Modell, eine neue Kategorie, eine neue Saison. Die Challenge gibt der Einführung eine Dauer statt eines Tages und produziert nebenbei Bilder, Daten und Testfahrten.

Community

Team- und Clubwertung

Eure Community tritt in Teams an. Das erzeugt Eigenwerbung, weil Teilnehmende ihre Leute selbst dazuholen. Ranglisten und Abzeichen laufen in eurem Design.

Co-Sponsoring

Einstieg über eine Destination oder Serie

Wenn eine Region oder ein Veranstalter das Format trägt, könnt ihr als Partner einsteigen und die Automation mitfinanzieren. Günstiger Einstieg, klar messbare Wirkung.

Nutzen

Was ihr davon habt

Erstpartei-Daten statt Plattform-Statistik

Anmeldungen, Einwilligungen und Fortschritt laufen über euren Auftritt. Ihr baut eine Liste auf, die euch auch nach der Kampagne noch gehört.

Eine Aktivierung, die nach euch aussieht

Kein fremdes Branding, kein vorgegebenes Layout. Website, Mails, Ranglisten und Abzeichen im CD eurer Marke, von der Anmeldung bis zur Auszeichnung.

Kontaktpunkte mit echtem Anlass

Pass geschafft, Bestzeit gefahren, Level erreicht: emotionale Momente lösen automatisch personalisierte Nachrichten aus. Das ist der Unterschied zwischen einem Newsletter und einem Moment.

Nähe statt Impressions

Teilnehmende erleben die Marke an einem echten Ort, mit eigener Anstrengung. Das ergibt hochwertige Kontakte statt Sichtkontakte.

Ablauf

Vom ersten Gespräch bis zum Start

Vier Schritte. Der grösste Teil der Arbeit liegt bei uns.

  1. 1

    Kurzes Briefing

    Ihr schickt uns, was es gibt: Objekte, Strecken, Zielgruppe, Zeitraum. Zwanzig Minuten reichen für den Anfang.

  2. 2

    Konzept und Offerte

    Wir schlagen Format, Checkpoints, Stufen und Kommunikation vor, mit einer Offerte, die alle Positionen einzeln ausweist.

  3. 3

    Aufbau

    Zonen setzen, Design übernehmen, Anmeldung und Mailstrecke einrichten, testen. Der Aufwand liegt bei uns.

  4. 4

    Saison und Auswertung

    Ihr kommuniziert, wir betreiben und betreuen. Am Ende der Saison steht die Auswertung, aus der die nächste Ausgabe entsteht.

Fragen

Was uns meistens gefragt wird

Wir haben schon eine Agentur. Passt das zusammen?

Ja. Wir liefern die Plattform und die Mechanik, eure Agentur die Kampagne. Wenn ihr wollt, übernehmen wir Konzept, Text und Grafik trotzdem, das ist ein separates Modul.

Wie viele Leute erreichen wir?

So viele, wie ihr seeden könnt. LaceUp bringt keine Plattform-Reichweite mit, das ist bewusst so. Der Kanal seid ihr: Newsletter, Social, Handel, Community. Dafür gehört euch das Ergebnis.

Was ist mit den Daten der Teilnehmenden?

Die Aktivitätsdaten gehören grundsätzlich den Sportlerinnen und Sportlern. Als Veranstalter erhaltet ihr im Rahmen eurer Challenge das Nutzungsrecht an Ranglisten, Abschnittszeiten, Checkpoints und Kontaktdaten.

Brauchen Teilnehmende Strava oder Garmin?

Nicht zwingend. Wer ein Konto hat, verbindet es einmal. Alle anderen nutzen den Check-in ohne App. Das senkt die Einstiegshürde für Zielgruppen ausserhalb der Sportbubble deutlich.

Investition

Was es kostet

Zum Vergleich: das ist in der Grössenordnung eines mittleren Kampagnenbudgets, nur dass am Ende eine Kontaktliste und ein Format stehen, das ihr im nächsten Jahr wieder einsetzen könnt.

ab CHF 5'000 pro Saison
Drei Pakete, abgerechnet nach Checkpoints/Strecken
  • PilotCHF 5'000 pro Saison
  • SaisonCHF 9'200 pro Saison
  • Programmab CHF 13'500 pro Saison
  • DreijahresvereinbarungPreise 20 Prozent tiefer

Nächster Schritt

Wir schicken euch die Unterlagen

Zwei bis drei Aktivierungsideen für eure Marke, Referenzen und eine transparente Preisübersicht. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.

Unterlagen anfordern

LaceUp AG
go@laceup.ch