Marken und Sponsoren
Wer eine Challenge mietet, mietet auch die Beziehung zur Zielgruppe.
Auf fremden Plattformen sieht eure Aktivierung aus wie alle anderen, und die Kontakte bleiben dort. Mit LaceUp läuft dieselbe Mechanik komplett in eurem Auftritt. Ihr seid der Absender, nicht der Werbeplatz.
Ausgangslage
Warum gesponserte Challenges enttäuschen
Nicht weil die Idee falsch wäre. Weil ihr auf fremdem Grund baut.
Ihr mietet Aufmerksamkeit, ihr besitzt sie nicht
Eine Sponsored Challenge auf einer grossen Sportplattform bringt Sichtbarkeit für die Laufzeit. Danach ist sie weg, und der nächste Anbieter steht am selben Platz. Nichts davon wächst euch zu.
Vorgegebenes Layout, austauschbares Erlebnis
Dieselbe Kachel, dieselbe Fortschrittsanzeige, dasselbe Abzeichen wie bei drei anderen Marken. Für Markenverantwortliche ist genau das das Problem: die Aktivierung erzählt nichts über euch.
Der wertvollste Teil bleibt bei der Plattform
Wer mitgemacht hat, wie oft, wo und wie engagiert: das ist die eigentliche Währung. Auf einer Drittplattform bekommt ihr davon eine Auswertung, aber keine Beziehung.
Die Bühne gehört eurer Marke. LaceUp bleibt im Hintergrund und liefert GPS, Fairness und Automation.
Formate
Aktivierungen, die wir für Marken bauen
Die Mechanik ist immer dieselbe. Was zählt, ist wohin ihr die Checkpoints legt.
Händler als Checkpoints
Verkaufspunkte, Testcenter oder Servicepartner werden Teil der Route. Wer vorbeikommt, sammelt einen Punkt und im besten Fall ein Gespräch. Kombinierbar mit landschaftlichen Zielen wie Aussichtstürmen oder Pässen.
Produkteinführung als Challenge
Ein neues Modell, eine neue Kategorie, eine neue Saison. Die Challenge gibt der Einführung eine Dauer statt eines Tages und produziert nebenbei Bilder, Daten und Testfahrten.
Team- und Clubwertung
Eure Community tritt in Teams an. Das erzeugt Eigenwerbung, weil Teilnehmende ihre Leute selbst dazuholen. Ranglisten und Abzeichen laufen in eurem Design.
Einstieg über eine Destination oder Serie
Wenn eine Region oder ein Veranstalter das Format trägt, könnt ihr als Partner einsteigen und die Automation mitfinanzieren. Günstiger Einstieg, klar messbare Wirkung.
Nutzen
Was ihr davon habt
Erstpartei-Daten statt Plattform-Statistik
Anmeldungen, Einwilligungen und Fortschritt laufen über euren Auftritt. Ihr baut eine Liste auf, die euch auch nach der Kampagne noch gehört.
Eine Aktivierung, die nach euch aussieht
Kein fremdes Branding, kein vorgegebenes Layout. Website, Mails, Ranglisten und Abzeichen im CD eurer Marke, von der Anmeldung bis zur Auszeichnung.
Kontaktpunkte mit echtem Anlass
Pass geschafft, Bestzeit gefahren, Level erreicht: emotionale Momente lösen automatisch personalisierte Nachrichten aus. Das ist der Unterschied zwischen einem Newsletter und einem Moment.
Nähe statt Impressions
Teilnehmende erleben die Marke an einem echten Ort, mit eigener Anstrengung. Das ergibt hochwertige Kontakte statt Sichtkontakte.
Referenz
Referenzen
Tour
Les Cols de Zurich
Drei RennveloEtappen auf epischen Anstiegen rund um Zürich. Du kannst jede Woche eine neue Etappe entdecken und während zwei Wochen so oft fahren, wie du …
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Race
Red Bull Downtime
Die besten Fahrer:innen jagen auf ausgwählten Singletrails in Schweizer Bikeparks ihre Bestzeit Adrenalin pur! ZUM Projekt Red Bull Downtime ist ein …
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Trophy
Züri Velo Cup - Winter Quest
Vom 21. Dezember bis 21. März gilt es 9 Gemeinden rund um Zürich zu sammeln. Jeden Monat werden 3 neue Gemeinden freigeschaltet – besuche sie, sammle Punkte …
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Ablauf
Vom ersten Gespräch bis zum Start
Vier Schritte. Der grösste Teil der Arbeit liegt bei uns.
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1
Kurzes Briefing
Ihr schickt uns, was es gibt: Objekte, Strecken, Zielgruppe, Zeitraum. Zwanzig Minuten reichen für den Anfang.
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2
Konzept und Offerte
Wir schlagen Format, Checkpoints, Stufen und Kommunikation vor, mit einer Offerte, die alle Positionen einzeln ausweist.
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3
Aufbau
Zonen setzen, Design übernehmen, Anmeldung und Mailstrecke einrichten, testen. Der Aufwand liegt bei uns.
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4
Saison und Auswertung
Ihr kommuniziert, wir betreiben und betreuen. Am Ende der Saison steht die Auswertung, aus der die nächste Ausgabe entsteht.
Fragen
Was uns meistens gefragt wird
Wir haben schon eine Agentur. Passt das zusammen?
Ja. Wir liefern die Plattform und die Mechanik, eure Agentur die Kampagne. Wenn ihr wollt, übernehmen wir Konzept, Text und Grafik trotzdem, das ist ein separates Modul.
Wie viele Leute erreichen wir?
So viele, wie ihr seeden könnt. LaceUp bringt keine Plattform-Reichweite mit, das ist bewusst so. Der Kanal seid ihr: Newsletter, Social, Handel, Community. Dafür gehört euch das Ergebnis.
Was ist mit den Daten der Teilnehmenden?
Die Aktivitätsdaten gehören grundsätzlich den Sportlerinnen und Sportlern. Als Veranstalter erhaltet ihr im Rahmen eurer Challenge das Nutzungsrecht an Ranglisten, Abschnittszeiten, Checkpoints und Kontaktdaten.
Brauchen Teilnehmende Strava oder Garmin?
Nicht zwingend. Wer ein Konto hat, verbindet es einmal. Alle anderen nutzen den Check-in ohne App. Das senkt die Einstiegshürde für Zielgruppen ausserhalb der Sportbubble deutlich.
Investition
Was es kostet
Zum Vergleich: das ist in der Grössenordnung eines mittleren Kampagnenbudgets, nur dass am Ende eine Kontaktliste und ein Format stehen, das ihr im nächsten Jahr wieder einsetzen könnt.
- PilotCHF 5'000 pro Saison
- SaisonCHF 9'200 pro Saison
- Programmab CHF 13'500 pro Saison
- DreijahresvereinbarungPreise 20 Prozent tiefer
Nächster Schritt
Wir schicken euch die Unterlagen
Zwei bis drei Aktivierungsideen für eure Marke, Referenzen und eine transparente Preisübersicht. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.
LaceUp AG
go@laceup.ch
Weitere Bereiche
Für wen wir sonst arbeiten
Destinationen und Bergbahnen
Gäste kommen mehrmals pro Saison wieder, statt einmal pro Jahr.
Veranstalter und Serien
Aus dem Renntag wird eine Beziehung über Monate.
Unternehmen
Bewegungsprogramme mit echten Routen statt generischer Schrittzähler.
Charity und Fundraising
Spendenläufe mit deiner Story und deinen Kontakten.
Städte, Regionen, öffentliche Hand
Wege, Türme, Museen oder Hütten als Sammelpunkte.