Städte, Regionen und öffentliche Hand
Die Infrastruktur ist längst da. Sie wird nur nicht gesehen.
Wanderwege, Aussichtstürme, Brunnen, Museen, Hütten: Ihr unterhaltet ein Netz, das die wenigsten vollständig kennen. LaceUp macht daraus eine digitale Sammelkarte, die Menschen dorthin bringt und zum ersten Mal zeigt, wohin sie tatsächlich gehen.
Ausgangslage
Wo es heute hakt
Das Angebot ist gut. Die Bekanntheit, die Verteilung und der Nachweis sind das Problem.
Sammelpass mit Postversand in beide Richtungen
Karte drucken, verteilen, ausfüllen lassen, einsenden, prüfen, Preis verschicken. Der Aufwand ist erheblich, die Teilnahmehürde hoch, und am Ende habt ihr eine Zahl ohne Kontext.
Drei Orte sind überlaufen, zwanzig kennt niemand
Die bekannten Punkte tragen die Last, der Rest bleibt leer. Ohne Steuerungsinstrument lässt sich Frequenz nicht verlagern, weder zeitlich noch räumlich.
Wirkung lässt sich schwer belegen
Für Leistungsvereinbarungen, Beiträge und Berichte braucht es Zahlen. Zählstellen an Wegen liefern Summen, aber keine Muster: wer kommt, woher, wie oft, in welcher Kombination.
Aus einem Netz von Objekten wird eine Karte mit Zielen. Und aus jeder Begehung ein Datenpunkt, der euch gehört.
Formate
Anwendungen für die öffentliche Hand
Es braucht keinen Neubau. Es braucht eine Auswahl an Punkten und eine Geschichte, die sie verbindet.
Die Wander- oder Velo-Trophy
Ausgewählte Ziele einer Region oder eines Kantons als Checkpoints, mit Stufen und Abzeichen. Auf mehrere Jahre gedacht, mit jährlich wechselnden Schwerpunkten.
Stadtraum als Sammelkarte
Brunnen, Denkmäler, Aussichtspunkte, Quartierparks oder Museen. Ein Format, das Naherholung und Kulturvermittlung verbindet und ohne Anreise auskommt.
Meldefunktion auf dem Weg
Wer unterwegs ist, kann defekte Wegweiser, Schäden oder Hindernisse direkt melden. Aus Freizeitnutzenden wird ein Sensorennetz für den Unterhalt, ohne zusätzliches Personal.
Bewegungsförderung mit Ortsbezug
Programme zur Bewegungsförderung bekommen konkrete Ziele in der Nähe statt abstrakter Schrittziele. Das ist niederschwelliger und lässt sich auf Quartiere zuschneiden.
Nutzen
Was ihr davon habt
Nachweisbare Wirkung
Ihr seht, welche Punkte wie oft und in welcher Reihenfolge besucht werden. Das ist eine belastbare Grundlage für Berichte, Beiträge und Investitionsentscheide.
Frequenz gezielt verteilen
Punkte gewichten, Bonusstufen setzen, Zeitfenster definieren. Damit lassen sich Besucherströme lenken, ohne jemandem etwas zu verbieten.
Keine baulichen Eingriffe
Keine Kästen, keine Schilder, keine Stromversorgung, keine Bewilligungen für Installationen. Die Checkpoints existieren nur digital.
Niederschwelliger Zugang
Der Check-in funktioniert auch ohne App und ohne Sportuhr, direkt im Browser. Damit erreicht ihr auch Zielgruppen ausserhalb der Sportcommunity.
Referenz
Referenzen
Trophy
Züri Velo Cup - Winter Quest
Vom 21. Dezember bis 21. März gilt es 9 Gemeinden rund um Zürich zu sammeln. Jeden Monat werden 3 neue Gemeinden freigeschaltet – besuche sie, sammle Punkte …
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Trophy
Tour de Suisse Explorer
Der TdS Explorer ist eine offene MitmachChallenge, mit der jeder – ob Radfahrer, EBikeFahrer oder Fußgänger – die GastgeberStädte und Etappenorte der Tour de …
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Trophy
Alpenbrevet Extended
Das legendäre Alpenbrevet kann die ganze Saison absolviert werden und bringt als "Extended" mit jährlich 2000 Teilnehmenden anhaltenden Mehrwert für die …
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Ablauf
Vom ersten Gespräch bis zum Start
Vier Schritte. Der grösste Teil der Arbeit liegt bei uns.
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1
Kurzes Briefing
Ihr schickt uns, was es gibt: Objekte, Strecken, Zielgruppe, Zeitraum. Zwanzig Minuten reichen für den Anfang.
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2
Konzept und Offerte
Wir schlagen Format, Checkpoints, Stufen und Kommunikation vor, mit einer Offerte, die alle Positionen einzeln ausweist.
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3
Aufbau
Zonen setzen, Design übernehmen, Anmeldung und Mailstrecke einrichten, testen. Der Aufwand liegt bei uns.
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4
Saison und Auswertung
Ihr kommuniziert, wir betreiben und betreuen. Am Ende der Saison steht die Auswertung, aus der die nächste Ausgabe entsteht.
Fragen
Was uns meistens gefragt wird
Wie steht es um den Datenschutz?
Die Aktivitätsdaten gehören den Teilnehmenden. Was ihr als Trägerschaft auswerten dürft, definieren wir vorab und halten es in der Vereinbarung fest. Für Berichte reichen in der Regel aggregierte, anonymisierte Auswertungen.
Wir haben ein Beschaffungsverfahren. Geht das?
Ja. Wir liefern die technische Spezifikation, den Leistungsbeschrieb und eine Kostenaufstellung in der Form, die ihr für die Ausschreibung braucht.
Was passiert mit unserem bestehenden Papierpass?
Der kann parallel weiterlaufen. Viele Trägerschaften starten mit beidem und sehen nach einer Saison, wie sich die Nutzung verteilt. Der Umstellungsdruck ist gering.
Wer betreibt das langfristig?
Wir. Betrieb, Support für Teilnehmende und Weiterentwicklung liegen bei uns. Bei mehrjährigen Vereinbarungen ist der Preis pro Saison ausgewiesen und planbar.
Investition
Was es kostet
Für mehrjährige Vereinbarungen weisen wir die Kosten pro Saison aus, damit sie sich sauber budgetieren lassen. Grössere Netze mit mehr als 25 Checkpoints/Strecken offerieren wir individuell.
- PilotCHF 5'000 pro Saison
- SaisonCHF 9'200 pro Saison
- Programmab CHF 13'500 pro Saison
- DreijahresvereinbarungPreise 20 Prozent tiefer
Nächster Schritt
Wir schicken euch die Unterlagen
Ein Konzeptbeispiel für euer Gebiet, Referenzen und eine Kostenaufstellung in budgettauglicher Form. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.
LaceUp AG
go@laceup.ch
Weitere Bereiche
Für wen wir sonst arbeiten
Destinationen und Bergbahnen
Gäste kommen mehrmals pro Saison wieder, statt einmal pro Jahr.
Veranstalter und Serien
Aus dem Renntag wird eine Beziehung über Monate.
Marken und Sponsoren
Aktivierung mit eigener Marke statt gemieteter Reichweite.
Unternehmen
Bewegungsprogramme mit echten Routen statt generischer Schrittzähler.
Charity und Fundraising
Spendenläufe mit deiner Story und deinen Kontakten.