Städte, Regionen und öffentliche Hand

Die Infrastruktur ist längst da. Sie wird nur nicht gesehen.

Wanderwege, Aussichtstürme, Brunnen, Museen, Hütten: Ihr unterhaltet ein Netz, das die wenigsten vollständig kennen. LaceUp macht daraus eine digitale Sammelkarte, die Menschen dorthin bringt und zum ersten Mal zeigt, wohin sie tatsächlich gehen.

100+
durchgeführte Events
30'000+
Teilnehmende
800'000
ausgewertete Aktivitäten
0
Installationen im Gelände

Ausgangslage

Wo es heute hakt

Das Angebot ist gut. Die Bekanntheit, die Verteilung und der Nachweis sind das Problem.

Papier

Sammelpass mit Postversand in beide Richtungen

Karte drucken, verteilen, ausfüllen lassen, einsenden, prüfen, Preis verschicken. Der Aufwand ist erheblich, die Teilnahmehürde hoch, und am Ende habt ihr eine Zahl ohne Kontext.

Verteilung

Drei Orte sind überlaufen, zwanzig kennt niemand

Die bekannten Punkte tragen die Last, der Rest bleibt leer. Ohne Steuerungsinstrument lässt sich Frequenz nicht verlagern, weder zeitlich noch räumlich.

Nachweis

Wirkung lässt sich schwer belegen

Für Leistungsvereinbarungen, Beiträge und Berichte braucht es Zahlen. Zählstellen an Wegen liefern Summen, aber keine Muster: wer kommt, woher, wie oft, in welcher Kombination.

Aus einem Netz von Objekten wird eine Karte mit Zielen. Und aus jeder Begehung ein Datenpunkt, der euch gehört.

Formate

Anwendungen für die öffentliche Hand

Es braucht keinen Neubau. Es braucht eine Auswahl an Punkten und eine Geschichte, die sie verbindet.

Weg

Die Wander- oder Velo-Trophy

Ausgewählte Ziele einer Region oder eines Kantons als Checkpoints, mit Stufen und Abzeichen. Auf mehrere Jahre gedacht, mit jährlich wechselnden Schwerpunkten.

Stadt

Stadtraum als Sammelkarte

Brunnen, Denkmäler, Aussichtspunkte, Quartierparks oder Museen. Ein Format, das Naherholung und Kulturvermittlung verbindet und ohne Anreise auskommt.

Unterhalt

Meldefunktion auf dem Weg

Wer unterwegs ist, kann defekte Wegweiser, Schäden oder Hindernisse direkt melden. Aus Freizeitnutzenden wird ein Sensorennetz für den Unterhalt, ohne zusätzliches Personal.

Gesundheit

Bewegungsförderung mit Ortsbezug

Programme zur Bewegungsförderung bekommen konkrete Ziele in der Nähe statt abstrakter Schrittziele. Das ist niederschwelliger und lässt sich auf Quartiere zuschneiden.

Nutzen

Was ihr davon habt

Nachweisbare Wirkung

Ihr seht, welche Punkte wie oft und in welcher Reihenfolge besucht werden. Das ist eine belastbare Grundlage für Berichte, Beiträge und Investitionsentscheide.

Frequenz gezielt verteilen

Punkte gewichten, Bonusstufen setzen, Zeitfenster definieren. Damit lassen sich Besucherströme lenken, ohne jemandem etwas zu verbieten.

Keine baulichen Eingriffe

Keine Kästen, keine Schilder, keine Stromversorgung, keine Bewilligungen für Installationen. Die Checkpoints existieren nur digital.

Niederschwelliger Zugang

Der Check-in funktioniert auch ohne App und ohne Sportuhr, direkt im Browser. Damit erreicht ihr auch Zielgruppen ausserhalb der Sportcommunity.

Ablauf

Vom ersten Gespräch bis zum Start

Vier Schritte. Der grösste Teil der Arbeit liegt bei uns.

  1. 1

    Kurzes Briefing

    Ihr schickt uns, was es gibt: Objekte, Strecken, Zielgruppe, Zeitraum. Zwanzig Minuten reichen für den Anfang.

  2. 2

    Konzept und Offerte

    Wir schlagen Format, Checkpoints, Stufen und Kommunikation vor, mit einer Offerte, die alle Positionen einzeln ausweist.

  3. 3

    Aufbau

    Zonen setzen, Design übernehmen, Anmeldung und Mailstrecke einrichten, testen. Der Aufwand liegt bei uns.

  4. 4

    Saison und Auswertung

    Ihr kommuniziert, wir betreiben und betreuen. Am Ende der Saison steht die Auswertung, aus der die nächste Ausgabe entsteht.

Fragen

Was uns meistens gefragt wird

Wie steht es um den Datenschutz?

Die Aktivitätsdaten gehören den Teilnehmenden. Was ihr als Trägerschaft auswerten dürft, definieren wir vorab und halten es in der Vereinbarung fest. Für Berichte reichen in der Regel aggregierte, anonymisierte Auswertungen.

Wir haben ein Beschaffungsverfahren. Geht das?

Ja. Wir liefern die technische Spezifikation, den Leistungsbeschrieb und eine Kostenaufstellung in der Form, die ihr für die Ausschreibung braucht.

Was passiert mit unserem bestehenden Papierpass?

Der kann parallel weiterlaufen. Viele Trägerschaften starten mit beidem und sehen nach einer Saison, wie sich die Nutzung verteilt. Der Umstellungsdruck ist gering.

Wer betreibt das langfristig?

Wir. Betrieb, Support für Teilnehmende und Weiterentwicklung liegen bei uns. Bei mehrjährigen Vereinbarungen ist der Preis pro Saison ausgewiesen und planbar.

Investition

Was es kostet

Für mehrjährige Vereinbarungen weisen wir die Kosten pro Saison aus, damit sie sich sauber budgetieren lassen. Grössere Netze mit mehr als 25 Checkpoints/Strecken offerieren wir individuell.

ab CHF 5'000 pro Saison
Drei Pakete, abgerechnet nach Checkpoints/Strecken
  • PilotCHF 5'000 pro Saison
  • SaisonCHF 9'200 pro Saison
  • Programmab CHF 13'500 pro Saison
  • DreijahresvereinbarungPreise 20 Prozent tiefer

Nächster Schritt

Wir schicken euch die Unterlagen

Ein Konzeptbeispiel für euer Gebiet, Referenzen und eine Kostenaufstellung in budgettauglicher Form. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.

Unterlagen anfordern

LaceUp AG
go@laceup.ch