Charity und Fundraising

Die Spende ist das eine. Der Kontakt danach ist das eigentliche Ergebnis.

Virtuelle Spendenläufe funktionieren. Nur landen Story, Auftritt und Spenderdaten oft bei der Plattform, nicht bei euch. LaceUp dreht das um: eure Marke ist der Absender, eure Organisation behält die Beziehung.

100+
durchgeführte Events
30'000+
Teilnehmende
800'000
ausgewertete Aktivitäten
2020
gegründet als ETH-Spin-off

Ausgangslage

Was heute Wirkung kostet

Der schwierige Teil beim Fundraising ist nicht der Anlass. Es ist alles danach.

Plattform

Die Spenderbeziehung entsteht anderswo

Auf einer Sammelplattform meldet sich der Spender bei der Plattform an, nicht bei euch. Ihr bekommt den Betrag, aber selten die Einwilligung, ihn nächstes Jahr wieder anzufragen.

Einmalig

Ein Anlass, ein Spendeneingang, Schluss

Ein Lauf an einem Samstag erzeugt eine Spitze und danach eine flache Kurve. Es fehlt der Anlass, im Herbst nochmals von der Sache zu erzählen.

Geschichte

Die Sache verschwindet hinter der Mechanik

Fortschrittsbalken und Spendenzähler sehen überall gleich aus. Wofür gesammelt wird, geht darin unter. Dabei ist genau das der Grund, warum jemand mitmacht.

Wer für euch sammelt, erzählt euren Leuten davon. Jeder Teilnehmende ist ein Kanal, wenn ihr ihm etwas zu erzählen gebt.

Formate

Formate für Spendenläufe und Sammelaktionen

Die sportliche Leistung ist der Anlass, die Geschichte ist der Grund.

Klassiker

Sammeln für den guten Zweck

Teilnehmende sammeln Checkpoints, Kilometer oder Höhenmeter. Pro erreichtem Ziel fliesst ein definierter Betrag, von Sponsoren, vom persönlichen Umfeld oder von beiden.

Peer to Peer

Jeder Teilnehmende sammelt selbst

Wer mitmacht, bekommt eine eigene Seite in eurem Auftritt und mobilisiert sein Umfeld. Das vervielfacht die Reichweite ohne zusätzliches Werbebudget.

Firmen

Teams von Unternehmen als Spender

Unternehmen melden Teams an, zahlen pro Team und aktivieren gleichzeitig ihre Mitarbeitenden. Das verbindet Corporate Volunteering mit eurem Anliegen.

Jubiläum

Eine Distanz mit Bedeutung

50 Jahre, 50 Gipfel. Oder eine Gesamtdistanz, die dem Anliegen entspricht. Die Zahl selbst wird zur Geschichte und zum Zähler, den alle gemeinsam füllen.

Nutzen

Was ihr davon habt

Spenderkontakte mit Einwilligung

Anmeldung und Kommunikation laufen über euren Auftritt. Ihr baut eine Liste auf, die für die nächste Kampagne zur Verfügung steht, statt sie jedes Mal neu zu mieten.

Eure Sache im Vordergrund

Website, Mails, Abzeichen und Ranglisten in eurem Erscheinungsbild. Kein Plattformlogo, das die Aufmerksamkeit abzieht.

Anlässe zum Erzählen über Monate

Jeder erreichte Meilenstein, jeder neue Checkpoint, jeder Zwischenstand ist ein Grund für einen Post oder ein Mail. Automatisiert und personalisiert.

Nachweisbare Leistung

GPS-geprüfte Aktivitäten statt Selbstauskunft. Für Sponsoren, die pro Kilometer zahlen, ist das der Unterschied zwischen Vertrauen und Beleg.

Ablauf

Vom ersten Gespräch bis zum Start

Vier Schritte. Der grösste Teil der Arbeit liegt bei uns.

  1. 1

    Kurzes Briefing

    Ihr schickt uns, was es gibt: Objekte, Strecken, Zielgruppe, Zeitraum. Zwanzig Minuten reichen für den Anfang.

  2. 2

    Konzept und Offerte

    Wir schlagen Format, Checkpoints, Stufen und Kommunikation vor, mit einer Offerte, die alle Positionen einzeln ausweist.

  3. 3

    Aufbau

    Zonen setzen, Design übernehmen, Anmeldung und Mailstrecke einrichten, testen. Der Aufwand liegt bei uns.

  4. 4

    Saison und Auswertung

    Ihr kommuniziert, wir betreiben und betreuen. Am Ende der Saison steht die Auswertung, aus der die nächste Ausgabe entsteht.

Fragen

Was uns meistens gefragt wird

Wickelt LaceUp die Spenden ab?

Nein, und das ist bewusst so. Wir liefern die sportliche Mechanik, die Prüfung und die Kommunikation. Die Spendenabwicklung läuft über euer bestehendes System oder einen Zahlungsdienstleister eurer Wahl.

Wie stellen wir sicher, dass die Leistung stimmt?

Aktivitäten werden importiert und gegen die definierten Strecken oder Checkpoints geprüft. Die zusammen mit der ETH Zürich entwickelten Algorithmen erkennen manipulierte oder schlechte Tracks.

Unsere Zielgruppe ist nicht sportlich. Geht das trotzdem?

Ja. Die Punkte müssen nicht auf Berggipfeln liegen. Ein Weg im Quartier, eine Seeumrundung oder ein Museumsbesuch funktioniert als Checkpoint genauso, und der Check-in geht auch ohne App.

Was kostet uns das im Verhältnis zum Ertrag?

Die Paketpreise sind bekannt und fix, alle gelten pro Saison. Ob sich das rechnet, hängt an eurer Reichweite. Bei einem Peer-to-Peer-Ansatz ist der Rechenweg einfach: Anzahl Teilnehmende mal durchschnittlicher Sammelbetrag.

Investition

Was es kostet

Für gemeinnützige Organisationen suchen wir in der Regel eine Lösung, bei der ein Sponsor die Plattformkosten übernimmt. Dann fliesst der gesammelte Betrag ungeschmälert in euer Projekt.

ab CHF 5'000 pro Saison
Drei Pakete, abgerechnet nach Checkpoints/Strecken
  • PilotCHF 5'000 pro Saison
  • SaisonCHF 9'200 pro Saison
  • Programmab CHF 13'500 pro Saison
  • DreijahresvereinbarungPreise 20 Prozent tiefer

Nächster Schritt

Wir schicken euch die Unterlagen

Ein Konzeptbeispiel für euer Anliegen, Referenzen und eine transparente Preisübersicht. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.

Unterlagen anfordern

LaceUp AG
go@laceup.ch