Charity und Fundraising
Die Spende ist das eine. Der Kontakt danach ist das eigentliche Ergebnis.
Virtuelle Spendenläufe funktionieren. Nur landen Story, Auftritt und Spenderdaten oft bei der Plattform, nicht bei euch. LaceUp dreht das um: eure Marke ist der Absender, eure Organisation behält die Beziehung.
Ausgangslage
Was heute Wirkung kostet
Der schwierige Teil beim Fundraising ist nicht der Anlass. Es ist alles danach.
Die Spenderbeziehung entsteht anderswo
Auf einer Sammelplattform meldet sich der Spender bei der Plattform an, nicht bei euch. Ihr bekommt den Betrag, aber selten die Einwilligung, ihn nächstes Jahr wieder anzufragen.
Ein Anlass, ein Spendeneingang, Schluss
Ein Lauf an einem Samstag erzeugt eine Spitze und danach eine flache Kurve. Es fehlt der Anlass, im Herbst nochmals von der Sache zu erzählen.
Die Sache verschwindet hinter der Mechanik
Fortschrittsbalken und Spendenzähler sehen überall gleich aus. Wofür gesammelt wird, geht darin unter. Dabei ist genau das der Grund, warum jemand mitmacht.
Wer für euch sammelt, erzählt euren Leuten davon. Jeder Teilnehmende ist ein Kanal, wenn ihr ihm etwas zu erzählen gebt.
Formate
Formate für Spendenläufe und Sammelaktionen
Die sportliche Leistung ist der Anlass, die Geschichte ist der Grund.
Sammeln für den guten Zweck
Teilnehmende sammeln Checkpoints, Kilometer oder Höhenmeter. Pro erreichtem Ziel fliesst ein definierter Betrag, von Sponsoren, vom persönlichen Umfeld oder von beiden.
Jeder Teilnehmende sammelt selbst
Wer mitmacht, bekommt eine eigene Seite in eurem Auftritt und mobilisiert sein Umfeld. Das vervielfacht die Reichweite ohne zusätzliches Werbebudget.
Teams von Unternehmen als Spender
Unternehmen melden Teams an, zahlen pro Team und aktivieren gleichzeitig ihre Mitarbeitenden. Das verbindet Corporate Volunteering mit eurem Anliegen.
Eine Distanz mit Bedeutung
50 Jahre, 50 Gipfel. Oder eine Gesamtdistanz, die dem Anliegen entspricht. Die Zahl selbst wird zur Geschichte und zum Zähler, den alle gemeinsam füllen.
Nutzen
Was ihr davon habt
Spenderkontakte mit Einwilligung
Anmeldung und Kommunikation laufen über euren Auftritt. Ihr baut eine Liste auf, die für die nächste Kampagne zur Verfügung steht, statt sie jedes Mal neu zu mieten.
Eure Sache im Vordergrund
Website, Mails, Abzeichen und Ranglisten in eurem Erscheinungsbild. Kein Plattformlogo, das die Aufmerksamkeit abzieht.
Anlässe zum Erzählen über Monate
Jeder erreichte Meilenstein, jeder neue Checkpoint, jeder Zwischenstand ist ein Grund für einen Post oder ein Mail. Automatisiert und personalisiert.
Nachweisbare Leistung
GPS-geprüfte Aktivitäten statt Selbstauskunft. Für Sponsoren, die pro Kilometer zahlen, ist das der Unterschied zwischen Vertrauen und Beleg.
Referenz
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Ablauf
Vom ersten Gespräch bis zum Start
Vier Schritte. Der grösste Teil der Arbeit liegt bei uns.
-
1
Kurzes Briefing
Ihr schickt uns, was es gibt: Objekte, Strecken, Zielgruppe, Zeitraum. Zwanzig Minuten reichen für den Anfang.
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2
Konzept und Offerte
Wir schlagen Format, Checkpoints, Stufen und Kommunikation vor, mit einer Offerte, die alle Positionen einzeln ausweist.
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3
Aufbau
Zonen setzen, Design übernehmen, Anmeldung und Mailstrecke einrichten, testen. Der Aufwand liegt bei uns.
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4
Saison und Auswertung
Ihr kommuniziert, wir betreiben und betreuen. Am Ende der Saison steht die Auswertung, aus der die nächste Ausgabe entsteht.
Fragen
Was uns meistens gefragt wird
Wickelt LaceUp die Spenden ab?
Nein, und das ist bewusst so. Wir liefern die sportliche Mechanik, die Prüfung und die Kommunikation. Die Spendenabwicklung läuft über euer bestehendes System oder einen Zahlungsdienstleister eurer Wahl.
Wie stellen wir sicher, dass die Leistung stimmt?
Aktivitäten werden importiert und gegen die definierten Strecken oder Checkpoints geprüft. Die zusammen mit der ETH Zürich entwickelten Algorithmen erkennen manipulierte oder schlechte Tracks.
Unsere Zielgruppe ist nicht sportlich. Geht das trotzdem?
Ja. Die Punkte müssen nicht auf Berggipfeln liegen. Ein Weg im Quartier, eine Seeumrundung oder ein Museumsbesuch funktioniert als Checkpoint genauso, und der Check-in geht auch ohne App.
Was kostet uns das im Verhältnis zum Ertrag?
Die Paketpreise sind bekannt und fix, alle gelten pro Saison. Ob sich das rechnet, hängt an eurer Reichweite. Bei einem Peer-to-Peer-Ansatz ist der Rechenweg einfach: Anzahl Teilnehmende mal durchschnittlicher Sammelbetrag.
Investition
Was es kostet
Für gemeinnützige Organisationen suchen wir in der Regel eine Lösung, bei der ein Sponsor die Plattformkosten übernimmt. Dann fliesst der gesammelte Betrag ungeschmälert in euer Projekt.
- PilotCHF 5'000 pro Saison
- SaisonCHF 9'200 pro Saison
- Programmab CHF 13'500 pro Saison
- DreijahresvereinbarungPreise 20 Prozent tiefer
Nächster Schritt
Wir schicken euch die Unterlagen
Ein Konzeptbeispiel für euer Anliegen, Referenzen und eine transparente Preisübersicht. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.
LaceUp AG
go@laceup.ch
Weitere Bereiche
Für wen wir sonst arbeiten
Destinationen und Bergbahnen
Gäste kommen mehrmals pro Saison wieder, statt einmal pro Jahr.
Veranstalter und Serien
Aus dem Renntag wird eine Beziehung über Monate.
Marken und Sponsoren
Aktivierung mit eigener Marke statt gemieteter Reichweite.
Unternehmen
Bewegungsprogramme mit echten Routen statt generischer Schrittzähler.
Städte, Regionen, öffentliche Hand
Wege, Türme, Museen oder Hütten als Sammelpunkte.